Die Wirkung von Hanfprodukten ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dazu gehören neben der individuellen Konstitution die Qualität des CBD-Öls und die Konzentration von Cannabidiol, Terpenen & Co.
Geht es um die CBD Dosierung, hilft in jedem Fall ein Blick auf die Herstellerhinweise auf der Verpackung. Auch mit Ihrem Arzt sollten Sie Rücksprache halten. Das gilt besonders, wenn Erkrankungen vorliegen und bereits Medikamente genommen werden.

Passende produktabhängige CBD Dosierung

Die CBD Dosierung variiert. Die Produkte enthalten CBD in unterschiedlicher Konzentration. Danach richten sich auch die Empfehlungswerte.
Oft besteht die Annahme, dass man bei pflanzlichen Substanzen nicht so achtsam sein muss. Da die weibliche Hanfpflanze Cannabis sativa keine berauschende Wirkung hat, wäre eine exakte Dosierung nicht notwendig.

Doch mit Hanf in dieser Art als Nahrungsergänzungsmittel mit Vollspektrum muss sorgfältig umgegangen werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Eine bestimmte Dosis sollte pro Tag nicht überschritten werden.

Die Dosierung selbst ist durch die Pipette leicht möglich. Die Einnahme erfolgt oral. Ein direktes Tropfen in den Mund oder unter die Zunge sollte vermieden werden, da der Kontakt der Pipette mit der Mundschleimhaut hygienisch nicht tragbar ist.

Die Einnahme erfolgt nach Abzählung der Tropfen oral.
Unter die Zunge gegeben, werden die besten Ergebnisse erzielt. Die Substanz wird schnell vom Körper aufgenommen. Zwischen 10 und 15 Minuten sollte im Anschluss weder gegessen noch getrunken werden. Ein Schlucken des Öls ist ebenfalls möglich, die Wirkung kann jedoch beeinträchtigt sein.

Wovon hängt die Einnahme noch ab?

Um die CBD Dosierung für sich zu bestimmen, sollten Sie zunächst Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Gerade im Krankheitsfall, wenn bereits Medikamente genommen werden, ist es wichtig, unerwünschte Wechselwirkungen auszuschalten.
Orientieren Sie sich weiterhin

  • an der Konzentration des Präparats, die auf der Verpackung angegeben ist
  • an den Empfehlungen des Herstellers
  • korrigieren Sie die Dosis, wenn Sie unerwünschte Nebenwirkungen bemerken; halten Sie hierzu gegebenenfalls Rücksprache mit Ihrem Arzt
  • bei Erstnutzung sollte mit gering konzentrierten CBD-Tropfen begonnen werden, die Dosis kann später schrittweise gesteigert werden

Auch auf die Qualität kommt es an. Beachten Sie, dass jeder Mensch unterschiedlich reagieren kann und dass Cannabidiol auf verschiedene Weise vom Organismus aufgenommen wird. Nutzer, die CBD-Präparate bereits längere Zeit verwenden, werden eine höhere Konzentration gut vertragen.
Von Vorstellungen wie „viel hilft viel“ sollten Sie sich allerdings verabschieden. Auch pflanzlich basierte Substanzen können eine ebenso große Wirkung wie synthetisch hergestellte Wirkstoffe haben.

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